Ja,
mein Vater hatte immer einen VW-Bus als Firmenwagen. Also Transporter, nur eine Frontsitzbank und lange keine Gurte. Das war das geilste für mich dort mitfahren zu können. Das hat überhaupt keinen interessiert, Knautschzone (null), Frontscheibe aus Krümelglas, so zum Durchfliegen und hintendrin Baggerteile und Werkzeuge, ohne Spanngurte oder sonstige Ladungssicherung. Und er war auf Baustellen, als Monteur, da bin ich oft mitgefahren in den Schulferien oder Samstags und dann zwischen den Baggern und Lastwagen rumgeturnt, keiner hat über Vesicherungsschutz oder irgendsowas nachgedacht. Toter Winkel? Da mußte man halt selber aufpassen, daß man nicht hinter 'nem LKW herläuft, der gerade zurücksetzen will. Mal Bagger fahren? Kein Problem, was soll denn passieren.
Und heute haben alle haufenweise Airbags in den Karren und ESP und ABS und piep-piep-piep beim Einparken. Und was machen sie? Hundertachtzig auf der Autobahn bei strömendem Regen mit drei Meter Sicherheitsabstand zum Vordermann und sich dann wundern, daß sie trotzdem sterben.
Ja, 'nen schönen Gruß auch zurück ins Nachbardorf,
Ralf
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Hallo zusammen,
hier mal ein paar Bilder vom örtlichen Güterbahnhof mit den versammelten Fernfahrern. Die Serie lief von 1963 - 1967 im Fernsehen. Die automobilen Stars waren ein 8000er Büssing der Spedition Hausmann und ein Magirus Pluto Spedition Kerrer. Das war damals für einen Kurzbeiner wie mich eine tolle Sache.
Mein Grossvater war Ende damals Vertreter für eine Kaffeefirma und hatte als Auslieferungsfahrzeug einen VW T2 Bus. Da bin ich dann ab und an mal in den Schulferien mit auf Tour im Ostwestfälischen gefahren und manchmal bin ich dann während eines Kundenbesuches auch mal bei einem benachbarten Spielwarenhändler eingekehrt.
Selbstverständlich hatte der Bully damals keine Gurte. Ein bischen "gesunder Menschenverstand" war damals durchaus ausreichend um unfallfrei durch den Alltag zu kommen.
Das vermisse ich heute bei vielen Zeitgenossen...
Gruss
Rei/CH
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Aber Nichts wissen macht auch nix :-)
Dampf im Sihltal: https://www.museumsbahn.ch/
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Zitat von schwabenwikinger im Beitrag #48
Schön, Ralf. Gut zu sehen, dass machmal Alt und Neu doch zusammengeht!
Gruß Götz
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Autobahnbau im Rheinland.
Beton braucht man immer, auch am Sonntagvormittag. Im Hintergrund die Dampfwolken der Braunkohlekraftwerke. Hier wird umweltfreundlich Strom hergestellt für die ganzen Elektroautos, die die Grünen immer so toll finden...
Schönen Gruß,
Ralf
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Hallo
Zwei neue Ulmer Bullen sind in meine Sammlung gerollt.
Es sind die Wiking August Neuheiten.
Gruß
Uwe
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Ohhh,
der BASTERT ist so ultrageil! Ich hoffe, ich kriege meinen nächste Woche. Sabber...
Schönen Gruß,
Ralf
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So Leute,
jetzt Schluß mit dem Spökes hier, lasst uns mal wieder wissenschaftlich arbeiten. Wer lachen will kann gefälligst in den Keller gehn! Diese 1981er Neuheit hat mich damals, im zarten Alter von dreizehn Jahren schon erstaunt. Natürlich war ich hin und weg, einen dicken Magirus Eckhauber als Wiking-Neuheit zu bekommen und das Taschengeld wurde dafür auch ohne jegliche Bedenken verbrannt.
Aber die Kiste war schon komisch. Der erschien mir, obwohl ich die Wiking-Historie nicht einmal ansatzweise kannte wie aus der Restekiste geholt, wie eine alte Form die irgendwo ausgegraben worden war, vielleicht schon in den Sechzigern entwickelt und dann verworfen oder so. Das waren ja schwierige Zeiten damals für Wiking, überall plötzlich Konkurrenz und böse Mitbewerber die auch noch Erfolg hatten, sowas kannte man ja gar nicht. Da musste man ja irgendwas tun, anscheinend, und ich glaube, das waren auch keine richtig lustigen Zeiten für Wiking. Kann einer der Wiking Fachexperten hier reden ohne sich und seine Familie in Gefahr zu bringen und die Hintergründe der Entwicklungsgeschichte dieses Modells preisgeben?
Oder gibt es gar keine "Hintergründe"? Hat der Kedzierski oder sonstwer einfach drauflosgeschnitzt und gerufen: "Peltzer, Peltzer, einen hab' ich noch! " und das Gerät dann auf die Neuheitenliste gesetzt?
Wie ähnlich sich Wiking- und Magirus-Prospekt sind. Und diese Feuerwehrpackung war damals so gesucht...
Immer noch eines meiner Lieblingsmodelle.
Schönen Gruß,
Ralf
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Hallo Ralf,
der Kranwagen bestätigt eindrucksvoll die Peltzer-Philosophie, der seit Jahrzehnten bewährten stilisierten Modellgestaltung,
dass weniger = mehr sein kann.
Nachdem die Magirus Eckhauber bei Wiking 1973 durch die neue Frontlenker-Generation abgelöst waren wurden diese
bei vielen Wiking-Liebhabern sehr vermisst und es entstand eine rege Nachfrage, die die Sammlerpreise in die Höhe schnellen liess,
was mir aus eigener Erfahrung sehr gut in Erinnerung ist.
Da wurde das Erscheinen des KW 16 natürlich sehr begrüsst und Hoffnung auf weitere Modelle geweckt.
Dem Wiking-Chef ist die spielerische Betätigung mit den Modellen immer wichtig gewesen.
Herpa "infizierten" Sammlern wird der KW 16 deshalb etwas spartanisch ausgefallen sein.
Allerdings meine ich, soll es damals bei Wiking ein sehr filigranes Handmuster gegeben haben,
dass den Weg nicht in die Serie schaffte - für so eine Entwicklung war die Zeit noch nicht reif.
Die Neuheiten 1981 waren die letzten unter seiner Regie. Kurz danach (Nov. 1981) ist Friedrich Peltzer verstorben.
In dieser für Wiking sehr schwierigen Situation war man froh auf einige "bewährte Modelle" zurückgreifen zu können -
und es entstand u.a. die Feuerwehr-Packung.
Ein mir bekannter Händler hatte davon innerhalb weniger Tage die komplette Lieferung von 100 Packungen verkauft.
Viele Grüsse
Hermann
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Ja Hermann,
die Feuerwehrpackung. Wie gut, daß ich davon gar nicht gleich was mitbekommen habe, die hätte ich mir überhaupt nicht leisten können. Auch nicht zum Originalpreis. Aber die gehört hier natürlich hin, das sind ja Magirusse und das Faller-Feuerwehrhaus. Dieses - Machwerk! Als Kind willst du es immer haben, eigentlich vor allem, weil das im Faller-Katalog immer mit den Magirussen abgebildet ist und dann passen die nicht mal da rein. Zu kurz! Für Handspritze mit Ponies reicht das noch, auch für den Taunus-Transit mit der Tragkraftspritze ist noch Platz. Und dann: der erste Magirus - rückwärts rein - kladderadatsch, gleich mit der Haspel durch die Rückwand! Der Gerätewart kippt mit rotem Kopf aus den Latschen, der Brandmeister ist am Rumbrüllen und alle sind nachher nur mit ganz viel Bier wiederzubeleben. Da muß Faller doch reagieren? B-268/A: "Erweiterungs-Set, enthält einen Anbau für die Rückwand des Gerätehauses zur Aufnahme neuzeitlicher Löschfahrzeuge" oder so ähnlich! Jetzt ist es dafür natürlich auch zu spät.
Hier die typische Dorffeuerwehr 1965, ein TLF eine Drehleiter und ein KW 16. Kann doch sein? Eine Landstraße führt durch das Dorf mit einer tückischen Kurve und hoher Böschung wo ständig LKWs umstürzen und der örtliche Schrotthändler ist ein mächtiger Mann im Schützenverein und stellvertretender Bürgermeister noch dazu: " Nichts wird hier entschärft!". So hat die Feuerwehr immer gut zu tun und auch sonst jeder sein Einkommen: "Da hammer all' jet von" sagt der Rheinländer. Verunglücken tun sowieso immer nur die Auswärtigen, die Einheimischen kennen die Ecke ja und den KW 16 hat der Schrotthändler der Feuerwehr gespendet. Fürs Allgemeinwohl...
Die Löschfahrzeuge sind schon etwas verstaubt, die braucht man nicht so oft, der KW 16 steht immer draußen der wird jeden Tag gebraucht und gewaschen.
Schönen Gruß,
Ralf
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Hallo Ralf
Wie schon erwähnt hatte Ich in der Vergangenheit einige Dioramen gebaut,natürlich mit viel
Wiking Anteil darauf.Auch das Faller Feuerwehr Gerätehaus fand bei mir Verwendung.
Der Magirus Sirius paßte auch nicht ganz rein ... war aber auch nicht schlimm da er draußen
präsentiert werden sollte.
Der 3500er Sprengwagen ist von I.M.U.
Gruß
Uwe
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Hallo Uwe,
ach bei euch im Dorf kriegt der Brandmeister eine eigene Wellblechgarage für seinen Mercedes? Ist ja mal wieder typisch! Und der Unimog muß ihn dann rausschleppen weil er über Nacht wieder das Blaulicht angelassen hat und nun die Batterie leer ist...
Schönen Gruß,
Ralf
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Hallo Ralf,
hast du denn die Rückseite vom Spritzenhaus angeschaut? Die haben doch schon den Putz runtergeklopft um zu kucken ob man das Mauerwerk ohne weiteres aufbrechen kann!
Oja, das hat mich auch gewurmt, ganz die gleiche Geschicht! Da hatte ich dann endlich meinen ersten FW-Magirus, das Haus war schon auf der Anlage verbaut und der Magirus zu lang .... grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr
Gruß
Peter
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Trix Express, Guß und Blech - Fleischmann Spur 0 - alte Wikingautos
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Moin Pete,
"den Putz abgehauen"? Der Putz ist abgefallen von der ganzen Bude als der da mit seiner Haspel gegengebombt ist. Das Mauerwerk haben die doch nur schnell wieder reingefrickelt, damit der Bürgermeister das nicht gleich merkt und die neuen Magirusse womöglich wieder wegnimmt.
Eigentlich hätten wir das als Kinder auch schon erkennen können, das "Gerüst" hat nämlich keine Leitern, logisch, das ist ja auch kein Gerüst sondern eine Bauabstützung weil der hinten die Ecke rausgebrochen hat und die Statik halt jetzt etwas bedenklich ist. Die von Faller haben uns reingelegt. Wir hätten es ahnen müssen. Aber wir waren ja so naiv. Klar, Helmut Schmidt war unser König und die 68er unsere Lehrer, wir hatten es so kuschelig und gut. Was sollte schon passieren? Konnte doch keiner ahnen, daß die den Kohl wählen und die ganze schöne Welt die wir uns als Kinder aufgebaut haben wieder durcheinanderbringen würden.
Schönen Gruß,
Ralf
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Hallo Ralf,
du hast so recht!
Aber das mit den Leitern kann ich so nicht stehen lassen!
Ich hab doch gesagt, schau auf die Rückseite!
Mannomann war das eine Wühlerei ....
Prost,Peter
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Trix Express, Guß und Blech - Fleischmann Spur 0 - alte Wikingautos
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ICH - FASSE - ES - NICHT ! !
Die Bayern kriegen sogar die besseren Fallerhäuser!
.
.
Ohne Worte:
Jetzt aber erst recht: PROST!
Schönen Gruß,
Ralf
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Siehst Du, über Bayern lacht die Sonne, über den Rest die ganze Welt.....
Martin
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Bayern.
Ja okay, Bayern. Ich glaube ich bin langsam drüber weg. Der Rheinländer kauft Oranje. Weil hier ist fast Holland und da ist orange immer ein guter Anfang. Diese beiden haben zwar nichts miteinander zu tun, passen aber gut zusammen. Der Steiff fährt den Sand mit dem die kleinen Stofftiere immer aufgefüllt werden und der Nehlsen kommt aus Bremen und hat gelbe Kohle geladen. Warum auch immer.
Und Sonne hat das Rheinland heute auch bekommen, sogar ziemlich viel:
Schönen Gruß,
Ralf
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Sehr schön, mal wieder.
Orange hat so etwas erfrischendes und erquickliches. Genau wie das Heulen eines luftgekühlten Deutz !
Die Tante da, auf dem letzten Foto ... das ist doch nicht etwa die Fahrerin des Magirus ?
Oder hat sie womöglich gar in den gelben Kohlen gebadet, weil die ihren liebreizenden Korpus umhüllenden Klamotten die gleiche Farbe wie die Kohlenladung haben .....
Könnte mir vorstellen, daß schwarze Kohlen (die alten, vom Anfang der Sechziger Jahre) noch besser in dem Gespann rüberkommen. Schon spüre ich wieder den Geruch unseres Kohleofens (beheizt mit Anthrazit Nuss 4 von der Essener Zeche Langenbrahm). Selbst die alten Pantoffeln, die unser Vatter mal in den Ofen schmiss, konnten an diesem herrlichen Geruch nichts ändern !
Und die wohlgeformte Trulla auf Deinem Foto käme dann als dunkelhäutige Schönheit auch gut rüber .....
Gruß, Michael
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Jaja Michael,
die hat wahrscheinlich Kohle bestellt und sich was anderes darunter vorgestellt, egal ob gelb oder schwarz, und dann im Zorn den Fahrer fertig gemacht. Deshalb sieht man den auch nicht, der liegt unterm LKW und traut sich nicht mehr raus. Ansonsten kohletechnisch habe ich hier noch was Interessantes gefunden vom April 1972, da hört man die Verzweiflung schon raus. Jedes Jahr werden es weniger die mit Kohle heizen, alle wollen jetzt Öl und Gas und Strom. Ich denke meine Eltern werden dieses Angebot hoffentlich auch ignoriert haben denn im November '72 sind sie aus der alten Kohlewohnung in Köln Deutz ausgezogen in einen natürlich ölbeheizten Neubau im Speckgürtel.
Und das passt sogar zum Thema, da sind Magirusse drauf:
Jetzt guck mal was für Preisunterschiede das sind, da blickste ja überhaupt nicht durch. Einfach die teuerste nehmen? Macht die am meisten Wärme und am wenigsten Asche? Braunkohle ist ja auch eher Blumenerde....
Schönen Gruß,
Ralf
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Ach ja, Ralf .....
in meinem Elternhaus wurde noch bis 1984 mit Kohle geheizt. Danach Fernwärme. Jetzt konnte Mutter (bereits Witwe) den jährlichen Christbaum, welchen ich zuvor zersägt hatte (nach dem 6. Januar), auch nicht mehr verheizen.
Der Duft der kokelnden Tannennadeln ... himmlisch .....
Doch zurück zum Thema Magirus.
Da schlendert man nichtsahnend durch den Wald und trifft plötzlich auf alte Haubenlaster.
Hugo Bollermann, ein alter Trucker in speckigen Latzhosen, hat gerade eine Ladung Felsgestein mit seinem ´61er Magirus abgeholt.
Und direkt daneben parkt der schwere 6600 von Mercedes, beladen mit 3 Wassertanks zur Besprühung des gesprengten Felsgesteins drüben im Steinbruch.
Der Besitzer hat seinen Laster mit Trilex-Felgen ausgestattet. Gefällt ihm besser, sagt er und in der Schweiz sei so etwas gang und gäbe. Weshalb nicht auch in Deutschland ?
Plötzlich röhrt es im Gebüsch.
Nein - kein lüsterner Hirsch, sondern ein 3-achsiger Magirus. Das Röhren wird zum Heulen und dann kommt er angerollt.
Voll krass - diese orangenen Magiren scheinen wie Pilze aus dem Boden zu wachsen - auch Ralf, die Katze, konnte dieses "steiffe" Gefährt schon des öfteren fotografieren .....
Aber wo sind nur die Fahrer geblieben ?
Hat da jene beige bekleidete Trulla etwa ihre Hände im Spiel ..... !?
Gruß, Michael
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Hallo,
hier noch einer aus meiner Giftküche:
natürlich sinnvoll beladen:
Es lebe die Zweitverwertung von Bildern aus alten Threads
Prost, Peter
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Trix Express, Guß und Blech - Fleischmann Spur 0 - alte Wikingautos
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So Männer,
lasst uns mal wieder wissenschaftlich arbeiten! Manchmal habe ich den Eindruck ihr redet hier über Kinderspielzeug! Der Rheinländer hat ein ganz andere Herangehensweise an Probleme der Nahrungsversorgung als der Bayer. Der Rheinländer fragt nicht, der Rheinländer weiß: Ein Bier wird kommen! Im freien Westen herrscht keine Not, wo der Einsatz auch sein mag, wie schwer auch immer es werden mag, irgendwo ist immer eine Tränke. Deshalb kann der Tieflader hier zweckgerichtet eingesetzt werden:
Wir wissen nicht, was ihr letzte Nacht im Wald gemacht habt und das geht mich auch nichts an.
Fakt ist jedenfalls: Die Frisur ist neu.
Das ist ein seltsames Modell. Der Auflieger ist nicht so alt, oder? Ich kenne den nur aus den Achtzigern mit Unterfahrschutz. Ist der aus der Form entfernt oder gab es ein älteres Fahrgestell? Nicht, daß wir uns falsch verstehen, ich bin froh, daß keiner dran ist. Passt einfach nicht in die sechziger Jahre.
Schönen Gruß,
Ralf
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Hallo Ralf,
der Koffer des Aufliegers ist schon älter, wurde bisher allerdings mit einem anderen Chassis verwendet. Dieses war zweiachsig und hatte später dann einen Unterfahrschutz. Für den Bastert wurde dieser Koffer nun mit einem anderen Chassis kombiniert, das keinen Unterfahrschutz hat.
Gruß,
Carsten
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